Erdstrahlenschutz mit dem HomeHarmonizer entstört das ganze Haus
Hilfe bei Wasseradern und Erdstrahlen in den Alpen

Was ist Wohngesundheit

Unter Wohngesundheit versteht man im Allgemeinen das Leben in schadstofffreier häuslicher Umgebung. Baustoffe wie das in den 1970ern gern eingesetzte Asbest oder Chemikalien wie Formaldehyd oder Holzschutzmittel können sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Es kommt dann zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen, Neurodermitis oder Magen- und Darmstörungen oder im schlimmsten Fall einer Krebserkrankung. Aber nicht nur stoffliche Materialien können Irritationen auslösen, auch Wasseradern und Erdstrahlen haben schädigendes Potenzial. Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Rheuma oder Migräne sind nur einige Folgen davon. Besonders Schwangere, Babys und alte Leute reagieren empfindlich auf eine vergiftete oder verstrahlte Atmosphäre.

Der Mensch verbringt bis zu 90 Prozent seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Grund genug, um sicherzustellen, dass Wohnung, Eigenheim oder Büro nicht krank machen. Gerade die modernen Bestimmungen zur Wärmedämmung ziehen durch luftdichtes Bauen Folgen wie Schimmel und erhöhte Schadstoffbelastung nach sich. Giftige Dämpfe von Reinigungsmitteln oder belasteten Baustoffen können nicht mehr so leicht entweichen. Hier hilft nur der Austausch der toxisch wirkenden Medien. Herkömmliche, schädliche Dämmstoffe können zum Beispiel durch Hanf oder Schafswolle ersetzt werden. Besser ist es natürlich, giftige Materialien erst gar nicht zu verbauen.

Beim Entstören von Erdstrahlen und Wasseradern sieht die Sache anders aus. Diese werden von erfahrenen Rutengängern lokalisiert. Hier kann man keine Stoffe austauschen, es hilft allein, der Störungsstelle auszuweichen, indem man unter anderem das Bett umstellt. Sollte das aus innenarchitektonischen Gründen nicht möglich sein, bleibt noch die Möglichkeit der Entstörung. Die wichtigsten Methoden funktionieren wie folgt:

  • Erstens gibt es bestimmte Matten, vorzugsweise aus Kork, die man unter das Bett legt und die die Strahlung abschirmen sollen. Dieser Effekt ist aber nicht verlässlich.
  • Zweitens kann man durch sogenannte Strahlenschutz- oder Umleitantennen die Energie der Wasserader umleiten. Diese Antennen werden im Keller des betroffenen Hauses installiert. Es besteht jedoch die Gefahr, dass die umgeleitete Strahlung sich nun unkontrolliert in den anderen Räumen des Gebäudes verteilt und noch größeren Schaden anrichtet.
  • Drittens gibt es die Möglichkeit des Umpolens. 90 Prozent aller Wasseradern sind korkenzieherförmig linksdrehend. Diese linksdrehenden Strömungen wirken sich erfahrungsgemäß potenziell organschädigend aus und entziehen dem menschlichen Organismus Energie. Durch die Umpolung von links- auf rechtsdrehend kann man das energieziehende Moment ausschalten und energieaufbauende Kräfte freisetzen.
  • Viertens kann man die linksdrehende Strahlung einer Wasserader mithilfe eines sogenannten Curry-Gitters neutralisieren. Ein Stück energetisiertes Silizium oder ein Glas entsprechend geladenes Wasser platziert auf der richtigen Diagonalen des Curry-Gitters soll wahre Wunder wirken.

Sowohl toxisch belastete Baustoffe als auch das spirituelle Konstrukt der Erdstrahlen und Wasseradern betreffen das Thema Wohngesundheit und können das Wohlbefinden des Menschen empfindlich stören. In beiden Fällen ist es wichtig, den Übeltäter auszumachen und korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. Damit man unbeschwert die Gemütlichkeit seiner vier Wände genießen kann.


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